Allergie im Berufsalltag

Schließen

Johans Allergie lässt sich nicht länger mit Antihistaminika beherrschen, was sich allmählich auf seine Arbeit auszuwirken beginnt.

Name: Johan
Alter: 36
Beruf: Wirtschaftsanalyst

Seitdem ich denken kann, leide ich an Allergien. Aber bis vor einigen Jahren konnte ich meine Beschwerden sehr gut mit Antihistaminika in Schach halten. Jedes Jahr wird es etwas schlimmer, die Augen tränen mehr, das Niesen nimmt zu und nachts fange ich an zu husten.

Ich kann auch nicht mehr gut schlafen, weil meine Nase und meine Augen zu sehr jucken. Am nächsten Morgen bin ich dann unausgeruht, darunter leidet natürlich meine Arbeit. Ich bekomme auch häufig Kopfschmerzen und kann mich dann nicht mehr konzentrieren. So wird es nur noch schwerer, meiner Arbeit nachzugehen.

An einigen Tagen sind die Beschwerden so stark, dass ich mich krankmelden muss. Das stresst mich natürlich, ich habe aber auch meinen Kollegen gegenüber ein schlechtes Gewissen, die dann ja mehr arbeiten müssen.

Ich sehe immer fürchterlich aus, als ob ich schwer erkältet wäre. Mir ist das peinlich, bei Besprechungen mit Kunden kann das direkt unprofessionell wirken.

Wie lebe ich mit einer Allergie?

- wurde zu Ihrer Pinnwand hinzugefügt

Sammeln Sie alle Informationen, die für Sie von Interesse sind, an einem Ort. Sie können die auf Ihrer Pinnwand gespeicherten Informationen auch ausdrucken und bei Ihrem nächsten Arzttermin mitnehmen.

Weiterlesen Zu Meiner Pinnwand gehen